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Bahnhof Langendreer

 

 

Erstaufführungen

Wir zeigen heute

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Oben ist es still >>weitere Infos
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Helmer lebt allein mit seinem alten Vater auf einem Bauernhof in Zeeland. 50 Kühe, ein paar Schafe, zwei Esel. Nach dem Tod des Bruders ist das alles an ihm hängen geblieben. Jetzt, mit Mitte fünfzig, fasst Helmer den Entschluss, sein eigenes Leben zu beginnen. Er bringt den Vater, der nicht sterben will, ins obere Stockwerk und richtet sich unten neu ein. Doch die ungelebten Träume wird er nicht so ohne Weiteres los. Verfilmung des gleichnamigen internationalen Bestseller-Romans von Gerbrand Bakker.

Nanouk Leopolds Spielfilm ist eine Geschichte über einen Mann, der sich selbst befreit. Er befreit sich von seinem inneren Selbstbild. Wie sein Vater ihn sieht, wie die Welt ihn sieht, wie er sich selbst sieht – all das wird sich verändern. Helmer muss sich neu erfinden, um zu erkennen, wer er schon immer war. Der Vater muss sterben, damit Helmer sich der Welt so zeigen kann, wie er wirklich ist. Er interessiert sich nicht für Frauen. Das hat er vor allen verschwiegen, auch vor sich selbst.

 

NL/D,  2013. R: Nanouk Leopold.
Mit: Jeroen Willems, Martijn Lakemeier. 0Min. niederl. OmU.
 Erstaufführung 
21.00 Uhr Berberian Sound Studio >>weitere Infos
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Das Berberian Sound Studio ist eines der billigsten und schäbigsten Post-Production-Studios im Italien der 1970er Jahre. Nur die miserabelsten Horrorfilme werden hier vertont und gemischt. Der naive und introvertierte Gilderoy, ein englischer Tonmeister, wird für die Mischung des neuesten Werkes von Horrormeister Santini engagiert. Er muss mit dem hitzköpfigen Produzenten Francesco zusammenarbeiten, der stürmische Beziehungen zu einigen weiblichen Synchronsprechern unterhält. Gilderoy beginnt mit der Tonbearbeitung von Il Vortice Equestre, eine unglaubwürdige
Geschichte über Hexerei und gottlosen Mord, typisch für das in Italien zu der Zeit angesagte Horrorgenre. Der schüchterne Gilderoy fühlt sich eigentlich nur in der Gesellschaft seiner Maschinen wohl, wenn er Mikrophone testet oder Bänder überspielt. Umgeben von mediterranem Machismo und zum ersten Mal in seinem Leben auch von schönen Frauen, widmet er sich - ganz korrekter Engländer - völlig seiner Arbeit. Aber je länger er Kreischen und gurgelnde Geräusche auf zerhacktes Gemüse mischt, desto größer wird das Heimweh nach seinem Gartenstudio in Dorking. Die Gewalt, der er tagtäglich auf der Leinwand ausgesetzt ist, wirkt sich schließlich negativ auf seine Psyche aus.

Berberian Sound Studio ist ein versponnenes Grusel-Fest für Filmliebhaber, eine Hommage an das Giallo-Genre, ein verstörender Ritt durch die menschliche Psyche. Ein Film über das Filmemachen, mit fantastischer Besetzung und großartig in Szene gesetzt. Regisseur Peter Strickland macht in seinem Sound-Thriller die Geräusche zu Protagonisten, die ihre Zuschauer fest im Griff haben.

GB/D,  2012. R: Peter Strickland.
Mit: Toby Jones, Tonia Sotiropoulou, Fatma Mohamed, Cosimo Fusco. 88Min. engl. OmU. FSK: 12.

Wir zeigen morgen

 Erstaufführung 
16.30 Uhr Max Beckmann - Departure >>weitere Infos
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Der Film beleuchtet das Leben des Künstlers Max Beckmann und führt an die Orte seines Wirkens: Berlin, Frankfurt, Paris, Amsterdam und New York. Sein ruheloses Leben wird in den vielfach erst kürzlich erschlossenen Selbstzeugnissen dokumentiert; besonders aber in Beckmanns Kunst selbst, deren Entwicklung vor allem anhand der Selbstbildnisse und drei der großen Triptychen Beckmanns - Abschied, Anfang, Argonauten - sichtbar und erfahrbar wird.

D/GB/F,  2013. R: Michael Trabitzsch.
90Min.

Wir zeigen am Freitag, 21.06.2013

 Erstaufführung 
16.30 Uhr Max Beckmann - Departure >>weitere Infos
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Der Film beleuchtet das Leben des Künstlers Max Beckmann und führt an die Orte seines Wirkens: Berlin, Frankfurt, Paris, Amsterdam und New York. Sein ruheloses Leben wird in den vielfach erst kürzlich erschlossenen Selbstzeugnissen dokumentiert; besonders aber in Beckmanns Kunst selbst, deren Entwicklung vor allem anhand der Selbstbildnisse und drei der großen Triptychen Beckmanns - Abschied, Anfang, Argonauten - sichtbar und erfahrbar wird.

D/GB/F,  2013. R: Michael Trabitzsch.
90Min.

Wir zeigen am Samstag, 22.06.2013

 Erstaufführung 
16.30 Uhr Max Beckmann - Departure >>weitere Infos
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Der Film beleuchtet das Leben des Künstlers Max Beckmann und führt an die Orte seines Wirkens: Berlin, Frankfurt, Paris, Amsterdam und New York. Sein ruheloses Leben wird in den vielfach erst kürzlich erschlossenen Selbstzeugnissen dokumentiert; besonders aber in Beckmanns Kunst selbst, deren Entwicklung vor allem anhand der Selbstbildnisse und drei der großen Triptychen Beckmanns - Abschied, Anfang, Argonauten - sichtbar und erfahrbar wird.

D/GB/F,  2013. R: Michael Trabitzsch.
90Min.

Wir zeigen am Sonntag, 23.06.2013

 Erstaufführung 
16.30 Uhr Max Beckmann - Departure >>weitere Infos
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Der Film beleuchtet das Leben des Künstlers Max Beckmann und führt an die Orte seines Wirkens: Berlin, Frankfurt, Paris, Amsterdam und New York. Sein ruheloses Leben wird in den vielfach erst kürzlich erschlossenen Selbstzeugnissen dokumentiert; besonders aber in Beckmanns Kunst selbst, deren Entwicklung vor allem anhand der Selbstbildnisse und drei der großen Triptychen Beckmanns - Abschied, Anfang, Argonauten - sichtbar und erfahrbar wird.

D/GB/F,  2013. R: Michael Trabitzsch.
90Min.

Wir zeigen am Donnerstag, 04.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Freitag, 05.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Samstag, 06.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Sonntag, 07.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Montag, 08.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.
 Erstaufführung 
19.00 Uhr Trainer! Zu Gast: Peter Neururer und Ben Redelings >>weitere Infos
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 Veranstaltungsort: Halle des Bahnhof Langendreer. Eintritt: 10/9 Euro
 

Deutschland ist längst das Land der Taktikfüchse, selbst ernannten Bundestrainer und Sofa-Zampanos. Die wenigen Auserwählten, die diesem nationalen Lieblings-Hobby professionell und hoch bezahlt nachgehen dürfen, stehen nicht zuletzt deshalb im Beurteilungs-Fokus der fußball-verrückten Massen.

Profi-Trainer agieren im Epizentrum der modernen Medienmaschinerie. Im ohnehin völlig irrationalen Fußball-Business. Die oberflächliche und tendenziöse Berichterstattungskultur einiger Medien fördert diese Stimmung der Unsachlichkeit. Der Druck steigt dabei oftmals ins Unermessliche. Doch worauf kommt es in diesem Beruf wirklich an? Über den - vermeintlich - jeder schon alles weiß, es meistens sogar besser wissen will.

Der Dokumentarfilm Trainer! ist eine Annäherung an diesen unnahbaren Beruf. Von der Ausbildung zum Fußballlehrer bis in die Spitze des deutschen Fußballs. Eine filmische Reise durch die Trainer-Republik.

Zum Filmgespräch im Anschluss an die Vorstellung ist neben VfL-Trainer Peter Neururer auch Regisseur Aljoscha Pause sowie Fußball-Komiker Ben Redelings zu Gast.

Ben Redelings ist Deutschlands erfolgreichster Fußball-Komiker, Bestseller-Autor, Filmemacher und »der ungekrönte Meister im Aufspüren kurioser Fußballgeschichten« (»Deutsche Akademie für Fußballkultur«). Regelmäßig schreibt er für das Magazin »11FREUNDE«, »Reviersport« und »Spiegel Online«. Nach Meinung der »Jungen Welt« tut er dies sogar »um Längen besser als Nick Hornby«.

Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Leimbach-Niaz, Freiberuflicher Journalist, Filmemacher, Vorstandsmitglied des Fußballkulturvereins Brot & Spiele in Berlin und Mitorganisator des weltweit einzigartigen Fußballfilmfestivals 11mm.

Bitte reservieren Sie unter 0234-6871620 oder info@endstation-kino.de die Karten für die Veranstaltung. Der Eintritt beträgt 10,00 bzw. 9,00 Euro ermäßigt.

D,  2013. R: Aljoscha Pause.
138Min.

Wir zeigen am Dienstag, 09.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Mittwoch, 10.07.2013

 Erstaufführung 
19.00 Uhr Layla Fourie >>weitere Infos
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Die junge Mutter Layla muss ihren Sohn allein in Kapstadt aufziehen. Als sie beruflich eine lange Fahrt mit dem Auto bewältigen muss, passiert ein Unfall, bei dem sie einen Mann überfährt. In ihrer Verzweiflung verschweigt Layla die Tat. Doch diese Entscheidung löst schon  bald einen Sog des Misstrauens aus, der die Beziehung zwischen Mutter und Sohn zu zerreißen droht.

Layla Fourie fängt eindrücklich die Atmosphäre des Misstrauens und der Entfremdung ein, die durch die sozialen Ungleichheiten in Südafrika enstanden ist. Regisseurin Pia Marais hat zudem die Frage, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann in ihren Film eingeflochten.

D/ZA/FR/NL,  2013. R: Pia Marais.
Mit: Rayna Campbell, August Diehl, Rapule Hendricks, Terry Norton. 105Min. engl. OmU.

Wir zeigen am Freitag, 12.07.2013

 Erstaufführung 
16.45 Uhr The End of Time >>weitere Infos
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Filmemacher Peter Mettler nimmt sich dem schwer fassbaren Thema Zeit an. Vom CERN Teilchenbeschleuniger in der Schweiz, wo Wissenschaftler Dimensionen der Zeit erforschen, die sich unseren Sinnen entziehen, zu den Lavaströmen in Hawaii, die bis auf eines alle Häuser auf der Südseite der Big Island überwältigt haben; von der vom Zerfall gezeichneten Innenstadt Detroits zum hinduistischen Begräbnis-Ritus in der Nähe, wo Buddha Erleuchtung fand, erforscht Peter Mettler unsere Wahrnehmung von Zeit.

CH/CA,  2012. R: Peter Mettler.
114Min. FSK: 0.
 Erstaufführung / Reihe: Nach dem Spiel ist vor dem Film 
18.45 Uhr Trainer! >>weitere Infos
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 Am 08.07. Filmgespräch mit Regisseur Aljoscha Pause, VfL-Trainer Peter Neururer und Fußball-Comedian Ben Redelings
 

Deutschland ist längst das Land der Taktikfüchse, selbst ernannten Bundestrainer und Sofa-Zampanos. Die wenigen Auserwählten, die diesem nationalen Lieblings-Hobby professionell und hoch bezahlt nachgehen dürfen, stehen nicht zuletzt deshalb im Beurteilungs-Fokus der fußball-verrückten Massen.

Profi-Trainer agieren im Epizentrum der modernen Medienmaschinerie. Im ohnehin völlig irrationalen Fußball-Business. Die oberflächliche und tendenziöse Berichterstattungskultur einiger Medien fördert diese Stimmung der Unsachlichkeit. Der Druck steigt dabei oftmals ins Unermessliche.

Doch worauf kommt es in diesem Beruf wirklich an? Über den - vermeintlich - jeder schon alles weiß, es meistens sogar besser wissen will.

Der Dokumentarfilm Trainer! ist eine Annäherung an diesen unnahbaren Beruf. Von der Ausbildung zum Fußballlehrer bis in die Spitze des deutschen Fußballs.
Eine filmische Reise durch die Trainer-Republik.

D,  2013. R: Aljoscha Pause.
138Min.

Wir zeigen am Samstag, 13.07.2013

 Erstaufführung 
16.45 Uhr The End of Time >>weitere Infos
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Filmemacher Peter Mettler nimmt sich dem schwer fassbaren Thema Zeit an. Vom CERN Teilchenbeschleuniger in der Schweiz, wo Wissenschaftler Dimensionen der Zeit erforschen, die sich unseren Sinnen entziehen, zu den Lavaströmen in Hawaii, die bis auf eines alle Häuser auf der Südseite der Big Island überwältigt haben; von der vom Zerfall gezeichneten Innenstadt Detroits zum hinduistischen Begräbnis-Ritus in der Nähe, wo Buddha Erleuchtung fand, erforscht Peter Mettler unsere Wahrnehmung von Zeit.

CH/CA,  2012. R: Peter Mettler.
114Min. FSK: 0.

Wir zeigen am Sonntag, 14.07.2013

 Erstaufführung / Reihe: Nach dem Spiel ist vor dem Film 
17.00 Uhr Weltklasse Kreisklasse >>weitere Infos
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 Filmgespräch mit Regisseur Daniel Huhn und Mitgliedern von Genclikspor Recklinghausen
 

Datteln, Türkspor Dortmund: Allein im Ruhrgebiet gibt es mehr als 50 türkische Fußballvereine. Jeder kennt sie, doch kaum einer kennt sie wirklich. Der Dokumentarfilm Weltklasse Kreisklasse gibt einen Einblick in die Welt von Genclikspor Recklinghausen.

Genclik, wie Anhänger und Mitglieder ihren Verein nennen, liegt in der Recklinghäuser Südstadt, eine Gegend, die alle Symptome eines strukturschwachen Ruhrgebietstadtteils aufweist: verlassene Ladenlokale, marode Wohnhäuser, brachliegende Industrieflächen und schließlich ein hoher Anteil türkischstämmiger Migranten. Doch diese bringen nicht nur durch Dönerbuden und Handygeschäfte, sondern vor allem durch „ihren“ Fußballverein neues Leben in den Stadtteil.

Der Blick fällt dabei aber nicht primär auf die sportlichen Ereignisse und Entwicklungen, sondern stellt das Vereinsleben abseits des grünen Rasens in den Mittelpunkt. Dort begegnet man Marko, dem Geschäftsführer und leidenschaftlichsten Fan der Mannschaft; Özcan, dem Trainer, der auch als er sein Amt abgibt, an kaum was anderes denken kann, außer die Vereinsarbeit; Egon, ein Rentner aus der Nachbarschaft, der mit dem Ausbau des Vereinsheim befasst ist; die Zwillinge Ferdi und Ekrem, die zugleich als Spieler und Trainer an den Verein gebunden sind und Canan, die dafür sorgt, dass im Verein nicht nur Fußballspielen, sondern auch Mathe und Deutsch vermittelt werden.

Der Film begleitet diese und weitere Protagonisten in und um den Verein über eine Saison – mit allen Höhen und Tiefen, die ein Verein (und mit ihm seine Mitglieder) dabei durchleben. Die Dramaturgie der Saison gibt die Dramaturgie des Filmes vor: Am Anfang stehen Ziele, Hoffnungen, Erwartungen, dann kommen Krisen, darauf folgen erfolgreiche Zeiten und am Ende: Der Aufstieg? Der Abstieg? Wie für den Verein als Ganzes gilt dieses Auf und Ab auch für die einzelnen Protagonisten, die durch den Film führen. Durch ihre Lebenswelten und die verschiedenen Schauplätze in und um den Verein (wie die Nachhilfegruppe, die Alten Herren oder die Tai-Bo-Gruppe etc.), wird der Blick vom Fußballspiel weggelenkt. Und auch dann, wenn es auf dem Feld um alles geht, bleibt die Aufmerksamkeit am Platzrand. Während alle auf den Platz starren, blickt die Kamera auf die Zuschauer.

D,  2013. R: Daniel Huhn.
96Min.
 Erstaufführung / Reihe: Nach dem Spiel ist vor dem Film 
19.15 Uhr Trainer! >>weitere Infos
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 Am 08.07. Filmgespräch mit Regisseur Aljoscha Pause, VfL-Trainer Peter Neururer und Fußball-Comedian Ben Redelings
 

Deutschland ist längst das Land der Taktikfüchse, selbst ernannten Bundestrainer und Sofa-Zampanos. Die wenigen Auserwählten, die diesem nationalen Lieblings-Hobby professionell und hoch bezahlt nachgehen dürfen, stehen nicht zuletzt deshalb im Beurteilungs-Fokus der fußball-verrückten Massen.

Profi-Trainer agieren im Epizentrum der modernen Medienmaschinerie. Im ohnehin völlig irrationalen Fußball-Business. Die oberflächliche und tendenziöse Berichterstattungskultur einiger Medien fördert diese Stimmung der Unsachlichkeit. Der Druck steigt dabei oftmals ins Unermessliche.

Doch worauf kommt es in diesem Beruf wirklich an? Über den - vermeintlich - jeder schon alles weiß, es meistens sogar besser wissen will.

Der Dokumentarfilm Trainer! ist eine Annäherung an diesen unnahbaren Beruf. Von der Ausbildung zum Fußballlehrer bis in die Spitze des deutschen Fußballs.
Eine filmische Reise durch die Trainer-Republik.

D,  2013. R: Aljoscha Pause.
138Min.

 Heute im Programm: 
17.00 Uhr The American >>weitere Infos
19.00 Uhr Oben ist es still 
21.00 Uhr Berberian Sound Studio 
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